Paulownia (als Forst- und Plantagenpflanze)

Alles über die Paulownia von der Pflanzung bis hin zur Holzverwendung


Das Wichtigste in Kürze

  • Ursprungsregion der Paulownia ist Mittel- und Westchina
  • Heute wächst der Laub- und Pionierbaum aber praktisch weltweit – vor allen in Plantagen
  • Paulownien zählen zu den am schnellsten wachsenden Baumarten überhaupt
  • Bereits nach 20 Jahren ist die Paulownia mit einer Höhe von 15 Metern hiebreif und liefert rund 2 Festmeter Holz
  • Die Paulownia meistert die Herausforderungen des Klimawandels – etwa durch hohe CO2-Bindung oder das tief- und weitreichende Wurzelsystem
  • Vorteile: anspruchslos, nicht-invasiv, hohes Regenerationsvermögen, trockenheitstolerant, resistent gegen viele Schadfaktoren, winterhart und für unterschiedlichste Standortbedingungen geeignet
  • Zu beachten: hoher Lichtbedarf und Konkurrenzschwäche
  • Paulowniaholz ist wegen der ansprechenden Optik sowie des geringen Gewichtes beliebt und für viele Zwecke geeignet
  • Das Holz findet vor allem in der Möbelindustrie, der Holzwerkstoffindustrie und für für Musikinstrumente und Sportgeräte Verwendung



Paulownia - Steckbrief

Wuchs

Form (Habitus)

Breite, lockere und etagierte Krone

Höhe 12-15m
Durchmesser (BHD) 0,35m - 2,00m

Wuchstempo

Einer der am schnellsten wachsenden Bäume der Welt
Wurzelsystem Herzwurzler 
Lebenserwartung   50-80 Jahre
Hiebreife 14-30 Jahre

Standort

Verbreitung Mittel-Europa, China, Japan, Nordamerika
Boden Durchlässiger, sandiger bis leichter Lehmboden, keine Staunässe
pH-Wert 4,8 bis 7,0
Nährstoffbedarf Gering-mäßig
Wasserbedarf Mäßig bis hoch
Lichtbedarf Lichtbaumart, verträgt Halbschatten
Temperatur -23°C bis 50°C
Trockenheitstoleranz Hoch
Staunässetoleranz Sehr Niedrig
Frosthärte Sortenabhängig

Pflanzung

Pflanztermin April bis Juni
Pflanzabstand Biomasse 2x2m oder 1,4x3m
Pflanzabstand Wertholz

2x4m - 2 Durchforstungen

3x4m - 1 Durchforstung

Schutzmaßnahmen

 > Schutz vor Konkurrenz-vegetation

> Verbiss je nach Wilddruck

Holz

Aussehen Hell, gelblich- weiß bis blassgraubraun mit seidigem Glanz und breiten Jahrringen
Rohdichte 250-330 kg/m³,
zweit leichtestes Handelsholz nach Balsa
Besonderheit

Weich, gut bearbeitbar und behandelbar, geringe Wasseraufnahme

Verwendung

Fahrzeugbau, Möbelbau, Konstruktionsholz,  Bühnenbau, Bootsbau, Flugzeugbau, Instrumentenbau uvm.

Blatt

Form Herzförmig
Größe In der Jugend bis zu 80cm, später 10-20cm
Herbstfärbung

Hell-mittelgrün

Laub

Laubabwurf mit ersten Frost, verrottet sehr schnell 

Blütenstand

Form Glockenförmig
Farbe Blauviolett bis weißviolett je nach Sorte
Größe

4-8cm

Blütezeit

April bis Mai (ca. 6 Wochen)

Frucht

Form Eiförmige Kapselfrucht
Farbe Braun
Größe Bis 4 cm
Essbar nein, holzig, unverträglich

Beschreibung

Insgesamt lassen sich acht natürliche Paulownia-Arten unterscheiden. Wenn allerdings nur kurz von der Paulownia die Rede ist, bezieht sich das meistens auf den Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa). Denn hierbei handelt es sich um die am häufigsten vorkommende Art. Das liegt vor allem daran, dass diese bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts sowohl europäische als auch nordamerikanische Gärten und Parks schmückt.

 

Ursprünglich stammen die Paulownien allerdings aus dem mittleren und westlichen China. Hier wachsen die Laubbäume besonders in Höhen zwischen 500 und 1.800 Metern über dem Meeresspiegel. Besonders häufig zu finden sind sie in folgenden chinesischen Provinzen:

  • Gansu
  • Henan
  • Hubei
  • Jiangxi
  • Liaoning
  • Shaanxi
  • Shanxi
  • Sichuan

Zusammen mit Spießtannen (Cunninghami lanceolata) sowie verschiedenen Arten des Amberbaums (Liquidambar spp.) bilden die Paulownien in diesen Regionen lukrative Wirtschaftswälder.

 

Darüber hinaus wächst die Paulownia auch in weiteren Regionen Asiens, in denen mildes Klima herrscht – etwa in Teilen von Japan, Korea, Laos, Taiwan und Vietnam. Zudem konnte sich der Laubbaum in den nordamerikanischen Appalachen etablieren und gilt hier seit geraumer Zeit als naturalisiert. In Plantagen wäschst die Paulownia außerdem in den gemäßigten sowie subtropischen Klimazonen folgender Weltregionen:

  • Mitteleuropa
  • Südosteuropa
  • Nordamerika
  • Zentralamerika
  • Afrika
  • Mittlerer Osten

Paulownien erreichen Höhen von 15 bis 25 Meter sowie ein maximales Alter von 60 bis 80 Jahre. Dabei kommen sie auf Brusthöhendurchmesser zwischen 35 Zentimeter und 2 Metern. Bereits nach 20 Jahren liefern die Bäume rund 2 Festmeter Holz. Zum Vergleich: Eichen bringen es in dieser Zeit lediglich auf 0,01 Festmeter.


Rolle im Klimawandel

Wenn es darum geht, die Herausforderungen des Klimawandels zu meistern, ist die Paulownia einer der wichtigsten Laubbäume überhaupt. Das hat gleich mehrere Gründe. So können Paulownien besonders viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) binden. Bereits nach 20 Jahren sind das satte 1,2 Tonnen und damit rund 30-mal so viel wie eine Buche (40 Kilogramm) und sogar 46-mal mehr als eine Eiche (26 Kilogramm). Dementsprechend sind Paulownienwälder hervorragende Kohlendioxidfixierer. Verantwortlich für das hohe Kohlendioxidspeicherpotenzial ist das schnelle Wachstumsvermögen der Paulownia. Dieses ermöglicht eine Ernte unter optimalen Bedingungen schon nach 10 Jahren. Trotz des rasanten Wachstums ist das Holz wertig und eignet sich für zahlreiche Anwendungen.

 

Auch die durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen und Wetterextreme können Paulownien gut überstehen. So zeichnet sie sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber hohen und tiefen Temperaturen sowie Trockenheit aus. Zwar benötigt die Pflanze eine gute Wasserversorgung, verfügt dafür aber auch über ein tief- und weitreichendes Wurzelsystem. Dieses hilft ihr auch dabei, Stürmen zu trotzen. Wenn es doch einmal zu Schäden kommen sollte – etwa durch Spätfröste – zeichnet sich die Paulownia durch ein starkes Regenerations- und Stockausschlagvermögen aus. Aus diesen Gründen gilt sie in Expertenkreisen auch als „Klimabaum“.

 

Früher war die Paulownia wegen ihres schnellen Wachstums, des starken Verjüngungspotenzials sowie ihrer evtl. Invasivität umstritten und stand unter Beobachtung. Die herrschende Meinung sieht hier allerdings kein bedrohliches Invasivitätspotenzial. Das liegt vor allem daran, dass der Laubbaum sehr konkurrenzschwach ist und bereits bei einer leichten Vergrasung des Bodens Probleme hat. Ausbreitungspotenzial zeigt sich bisher nur an einzelnen Extremstandorten auf dem nordamerikanischen Kontinent – etwa auf Brandrodungsflächen und Ruderalstandorten wie Mauerritzen und Straßenrändern, die im städtischen Bereich oft auch durch menschlichen Urin sehr gut nährstoffversorgt sind. 

 

Inzwischen ist der hohe ökologische Stellenwert der Paulownia praktisch unbestritten. Wegen ihrer Anspruchslosigkeit kann sie sogar degradierte Standorte besiedeln. Von dem tief- und weitreichenden Wurzelsystem der Baumart profitieren auch andere Pflanzen. Denn dieses kommt direkt der Wasserhaltekraft und Erschließbarkeit des Bodens zugute. Zudem verbessert das nährstoffreiche und bodenpflegliche Laub der Paulownia die Bodenchemie. Die Blüten des Baums sind zudem bei Bienen beliebt und dienen auch zahlreichen anderen Insekten als Nahrungsquelle. Darüber hinaus nutzen mehrere Vogelarten – etwa Spechte, die das verhältnismäßig weiche Holz schätzen – den Baum als Brutstätten.


Ökologie & Standort

Die Paulownia ist eine frühsukzessionale Baumart. Sie benötigt zwar viel Licht, ist aber ansonsten sehr anspruchslos und wächst auch an extremen, nährstoffarmen und degradierten Standorten. Optimale Bedingungen findet der Laubbaum in vollsonnigen und windgeschützten Regionen mit länger anhaltenden Wärmeperioden und gemäßigten Temperaturen, die im Jahresmittel zwischen 11 und 17 Grad Celsius liegen. Im Idealfall ist der Boden mit einem pH-Wert von 5 bis 7 schwach-basisch sowie sandig, tiefgründig und gut drainierte mit einer Porosität von mindestens 50 Prozent. Die Jahresniederschläge sollten 600 bis 2.000 mm betragen, wobei die Paulownia umso schneller wächst, je besser der Wasservorrat ist.

 

Paulownien bilden ein spezielles Pfahlwurzelsystem aus. Dieses reicht besonders weit und tief, wobei es sich bereits in frühen Jahren in einem rasanten Tempo entwickelt. Die Paulownia bildet ein Herzwurzelsystem, bestehend aus 3 bis 4 starke Hauptwurzeln aus, von denen eine Vielzahl von Feinwurzeln abgehen. Die Hauptwurzeln können – abhängig von Grundwasserspiegel und Standort – problemlos Tiefen von vier Metern erreichen.



Schadfaktoren

Die Paulownia ist gegenüber biotischen und abiotischen Schadfaktoren wenig anfällig. So sind bisher keine spezialisierten und pathologischen Schaderreger bekannt, die sich auf diese Pflanzenart spezialisiert haben. Sogar gegenüber dem gefürchteten Asiatischen Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) zeigt sich die Paulownia sowohl in ihrem ursprünglichen Wachstumsgebiet als auch in Mitteleuropa resistent. Lediglich bei Jungpflanzen können Wurzel- und Leimlingsfäulen auftreten.

 

Eines der wenigen relevanten Probleme ist die sogenannte Hexenbesenkrankheit (Verzweigungshypertrophie). Ursache ist hier die Übertragung von Mykoplasmen durch pflanzensaugende Insekten. Aus einer Erkrankung resultieren bei der Paulownia hohe Mortalitätsraten bei jungen Pflanzen sowie Zuwachsverluste bei älteren Bäumen.

 

Wildtiere sind hingegen kaum eine relevante Gefahr. Zwar verbeißt das Wild oft die Blätter des Baums, weil diese nicht nur groß sind, sondern sich auch durch einen hohen Nährstoffgehalt auszeichnen. Weil Paulownien sich jedoch durch ein enormes Regenerationsvermögen auszeichnen, sind selbst hohe Wilddichten unproblematisch.

 

Bezüglich der abiotischen Schadfaktoren sind praktisch nur hohe Windstärken ein Risiko. Diese bedrohen vor allem junge Pflanzen, weil diese durch ihr rasches Wachstum schnell in windexponierte Höhen gelangen und zudem relativ leicht sind.


Waldbauliche Behandlungsempfehlung

Generell lassen sich Paulownien im Zeitraum von Ende April bis Anfang Juli anpflanzen. Empfehlenswert ist dabei ein möglichst früher Zeitpunkt. Für eine Bestandesbegründung sind einige Vorbereitungsmaßnahmen erforderlich. Diese bestehen vor allem in einer Auflockerung des Oberbodens sowie der Abdeckung von Jungpflanzen – etwa mit Mulchplatten. So lassen sich diese effektiv vor Konkurrenzvegetation schützen. Als Anbauareale bieten sich vor allem Acker-, Frei-, Stör- und Sturmflächen an, wobei bei einigen Maßnahmen die Unterscheidung zwischen Energie- und Wertholzplantagen sinnvoll ist. 

Pflanzung

Während für die Gewinnung von Energieholz Pflanzabstände von 2 x 2 Metern empfehlenswert sind, sollten diese bei Wertholzplantagen 2 x 4 Meter betragen. Dadurch bietet ein Hektar Anbaufläche Platz für 2.500 (Energieholz) bzw. 1.250 (Wertholz) Pflanzen. Damit sich das Wurzelsystem ausbreiten kann, empfiehlt sich bereits nach dem ersten Jahr ein kompletter Rückschnitt. Zudem ist die regelmäßige Entfernung von Konkurrenzvegetation und die Grünastung erforderlich.

Erste Läuterung

Die erste Läuterung sollte bei der Paulownia nach etwa 4 Jahren erfolgen. Wegen des höheren Platzbedarfs der Pflanzen ist eine Anpassung der Abstände auf 4 x 4 Meter erforderlich. Neben der Grünastung findet zu diesem Zeitpunkt auch die erste Z-Baumselektion statt.

Zweite Läuterung

Nach rund 8 Jahren ist es Zeit für die zweite Läuterung.

Hierbei sollte rein rechnerisch eine Abstandsanpassung zwischen den Bäumen auf 6 x 4 Meter stattfinden. Zudem kann eine weitere Grünastung erforderlich sein.

Endnutzung

Bereits nach 12 bis 15 Jahren kann es zur Endnutzung der Paulownien kommen. Der Zielwert beträgt hierbei 417 Z-Bäume je Hektar Anbaufläche.

 

Generell ist die Paulownia für die Plantagenbewirtschaftung sehr gut geeignet. In Wäldern eignet sich der Baum hervorragend für die Wiederaufforstung von Acker-, Frei-, Stör- oder Sturmflächen und kann beispielsweise Vorwälder bilden. Im Rahmen des ForstPlus-Konzeptes derCathaia lassen sich Rückegassen zwischen angrenzenden Beständen sinnvoll durch die Anpflanzung von Paulownien nutzen. Ein solches Vorgehen ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch sinnvoll, da sich durch den Anbau die Bodenverhältnisse verbessern lassen. Die Ernte der schnell wachsenden Paulownien in den Rückegassen ist dann bereits beim nächsten Eingriff in den Hauptbestand möglich. Eine Anpflanzung im geschlossenen Bestand ist wegen der Konkurrenzschwäche der Paulownia hingegen nicht empfehlenswert.


Holzeigenschaften

Das helle Holz der Paulownia – teilweise auch Kiri genannt – zeichnet sich durch eine ansprechende Optik aus. Es ist honigfarben, seidenmatt und von breiten Jahresringen durchzogen. Nach Balsa handelt es sich zwar um die wohl leichteste Holzart, bietet aber im direkten Vergleich deutlich bessere Festigkeitseigenschaften. Paulowniaholz lässt sich leicht bearbeiten, besitzt gute Isolationseigenschaften, nimmt nur wenig Wasser auf und verzieht oder krümmt sich kaum.

 

Das Holz der Paulownia ist in vielen Anwendungsbereichen beliebt. Als Ausstattungsholz ist es als Werkstoff beim

  • Bootsbau
  • Caravanbau
  • Fahrzeugbau
  • Möbelbau
  • Sargbau
  • Saunabau

sehr gefragt. Dank der ansprechenden Optik findet es auch beim Innenausbau für Fassaden, Holzverkleidungen sowie als Profile oder Furniere oft Verwendung. Wegen der guten Klangeigenschaften ist es zudem für Musikinstrumente wie Gitarren hervorragend geeignet. Zudem dient es als Material für Surfbretter und andere Sportgeräte. Künftig dürfte das Paulowniaholz als Massenholz in der Holzwerkstoffindustrie zudem eine noch wichtigere Rolle spielen.

 


Bilder

Paulownia
Paulownia


Quellen

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